
Auto Strassenverkehr Dachboxentest: Corvara 390K erhält Bestnote "empfehlenswert"
November 15, 2010
Auch in dieser Saison sind Autofahrer, die beim Transport ihrer Wintersport-Ausrüstung und ihres Gepäcks und auf Kamei setzen, bestens gerüstet: Beim großen Dachboxen-Test der Zeitschrift „AUTO“ bekam die Kamei Corvara 390K die Auszeichnung „empfehlenswert“ und gehört damit zu den fünf besten Boxen im Test. Mit der Gesamtnote 2,6 belegt sie den zweiten Platz hinter der deutlich teureren Dynamic 800 des Herstellers Thule. Die Corvara sei laut dem Testbericht fast genauso gut ausgestattet wie die mit Note 2,4 bewertete Dachbox des Mitbewerbers, und vor allem der Ladekomfort und das Platzangebot könnten sich sehen lassen. Hervorgehoben wird auch das doppelseitige Öffnungssystem „DuoLift“, welche das Verstauen selbst sperriger Gegenstände zum Kinderspiel macht.
Auf Literangaben der Hersteller achten
Kamei empfiehlt neben Ausstattung, Crash-Verhalten und Handhabung beim Dachboxenkauf auch auf die Volumenangaben der Hersteller zu achten. Hier geben manche Firmen deutlich mehr nutzbaren Rauminhalt an, als tatsächlich verfügbar ist. Verbraucher können einfach ermitteln, wie viel Volumen im Zweifelsfall „dazu geschummelt“ wird, indem sie die Maßangaben Länge x Breite x Höhe miteinander multiplizieren. Dies ergibt das theoretische Volumen (in Kubikzentimetern). Da die meisten Dachboxen aber keine rechteckigen Quader sind, sollten davon noch zwischen 20% und 30% „fürs Design“ abgezogen werden. Dieser Wert sollte dann mit der Literangabe des Herstellers weitestgehend übereinstimmen, wobei leichte Abweichungen bis zu 8% produktionsbedingt akzeptabel sind.
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