Geschichte

Wo wir herkommen. Und was wir alles erlebt haben.

KAMEI ist ein Unternehmen mit großer Tradition. Neues Denken und Innovationsgeist haben unser unternehmerisches Handeln von Anfang an bestimmt. Aerodynamische Anbauteile, Dachboxen, Sportsitze – all das wurde von KAMEI maßgeblich geprägt und weitergedacht. Sie werden sehen: In der KAMEI Historie spiegeln sich über sieben Jahrzehnte faszinierende automobile Entwicklungsgeschichte. Steigen Sie ein.

1930–50er

1930–50er

1939 Karl Meier startet bei Volkswagen
1947 Körperformsitze und Tatzelwurm
1949 Mit 50 Mark in den Markt
1952 Komfort mit Köpfchen: die „Schlummerrolle“
1953 Achtung Ur-Spoiler! Das „Tiefensteuer“ kommt
1955 „Schutzhülle mit Gepäckträger“: der Urahn der Dachbox

1939

1939

Karl Meier kommt groß in Fahrt

Der spätere KAMEI Gründer Karl Meier wird Konstrukteur für Innenausstattung im Volkswagenwerk – wo er unter anderem den legendären Schwimmwagen Typ 166 mitentwickelt.

1947

1947

Körperformsitze und Tatzelwurm

Nach dem Krieg verlässt Karl Meier das Volkswagenwerk und baut im Betrieb des ehemaligen Volkswagen Schulungsleiters Hermann Schwen aus Alt- und Neuteilen vor allem Nutzfahrzeuge. Für ein Coupé auf Volkswagen-Basis fertigt Meier sogenannte „Körperformsitze“, die vom Grundprinzip her noch heute verwendet werden. Auch ein Rennwagen auf Volkswagen Basis entsteht: der „Tatzelwurm“, ein Urahn der späteren Formel Vau.

1949

1949

Mit 50 Mark geht es los

Karl Meier macht sich selbstständig, mit 50 Mark Startkapital. Als „Werkstatt“ dient eine Holzbaracke. Zusammen mit seinen Söhnen päppelt er die Sitze gebrauchter Volkswagen auf, polstert sie neu, streicht die Gestelle, näht neue Bezüge. Da die recycelten Sitze äußerst begehrt sind, weitet er sein Unternehmen aus. 30 Näherinnen werden eingestellt, um Schonbezüge anzufertigen: Jeden Tag entstehen Bezüge für die Sitze von 15 Volkswagen. Dann bemächtigt sich die Industrie der Idee, Meier hat das Nachsehen – aber statt zu hadern, entwickelt er einfach neue, innovative Interieur-Ideen. Wieder mit Erfolg: Zum Teil werden seine Entwicklungen sogar in den Serien-Käfer übernommen – wie zum Beispiel das Gaspedal.

1952

1952

Komfort mit Köpfchen: die „Schlummerrolle“

Nun ist es amtlich: KAMEI (KARL MEIER) wird gegründet. Das neue Unternehmen spezialisiert sich zunächst auf Interieur-Zubehör. Als besonders erfolgreich erweist sich die berühmte „Schlummerrolle“, die schnell zur Sicherheitskopfstütze weiterentwickelt wird – der ersten weltweit und heute Standard in jedem Fahrzeug.

1953

1953

Achtung Spoiler: Das „Tiefensteuer“ kommt

Weil sich Karl Meier an der Hecklastigkeit des VW Käfers und dessen unruhigem Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten stört, konstruiert er ein „Tiefensteuer“ – ein aerodynamisches Hilfsmittel, heute besser bekannt als: Spoiler. Vor den Toren des Genfer Salons versucht er, die Hersteller von seiner Neuentwicklung zu überzeugen. Ohne Erfolg – der Ur-Spoiler wird auf Eis gelegt. Vorerst.

1955

1955

„Schutzhülle mit Gepäckträger“: der Urahn der Dachbox

„Wohin mit dem ganzen Gepäck?“, fragen sich Autofahrer schon in den 50ern. Die Antwort des Pragmatikers Karl Meier: „Aufs Dach.“ KAMEI konstruiert eine flatterfreie Schutzhülle mit Gepäckträger – und erschafft so den Vorgänger der heutigen Dachbox. Auch in Sachen Werbung geht KAMEI neue Wege: Auf den VW-Werkparkplätzen werden die Autos der VW-Mitarbeiter mit Produkt-Infoblättern bestückt. Die Gepäckträger-Nachfrage ist überwältigend.

1960er

1960er

1964 The Birth of Cool: KAMEI Lenkradhüllen
1966 KAMEI tunt den Ku’damm

1964

1964

The Birth of Cool: KAMEI Lenkradhüllen

Auch im Bereich Komfort kann KAMEI mit innovativen Ideen punkten. Die damaligen Serien-Lenkräder sind nicht wirklich griffig, zudem übertragen sie Vibrationen und fühlen sich im Winter kalt an. KAMEI entwickelt deshalb die Lenkradhüllen „Avus“ und „Avus Super“ – mit Wickelband, Fädelstäbchen, unzähligen Poren und 972 Löchern für den Luftaustausch. Avus tritt fortan einen weltweiten Siegeszug an. Rennfahrer, Rock 'n' Roll-Größen und Filmstars genauso wie Taxichauffeure und Alltags-Automobilisten rund um den Globus: Sie alle fahren auf den neuen und zugleich auch sehr lässigen Lenkrad-Komfort ab. Mit weltweit über 100 Millionen produzierten Exemplaren ist die Avus heute die mit Abstand erfolgreichste Lenkradhülle der Welt.

1966

1966

Tuning am Ku’damm

In bester City-Lage direkt am Berliner Kurfürstendamm eröffnet KAMEI einen eigenen Laden. Im Herzen der Metropole werden erfolgreich Autokomfort-Zubehörprodukte aus eigener Fertigung und viele weitere automobile Accessoires verkauft – quasi ein Tuning-Shop der ersten Stunde.

1970er

1970er

1971 KAMEI jetzt auch an der Mosel
1972 Endlich darf gespoilert werden
1975 Keke rockt mit KAMEI
1976 Wiesbaden, Wolfsburg, Connecticut
1979 KAMEI hat den Soul

1971

1971

KAMEI jetzt auch an der Mosel

Wegen der großen Nachfrage nach der Avus-Lenkradhülle errichtet KAMEI 1971 ein Zweigwerk in Wittlich an der Mosel. Sind in Wolfsburg bereits 130 Mitarbeiter beschäftigt, kommen jetzt 25 neue Arbeitsplätze hinzu. In der Folgezeit produziert KAMEI in Wittlich auch die legendären KAMEI Schalensitze sowie die Nackenstütze, die schon bald zur Sicherheitskopfstütze SK 2000 weiterentwickelt wird – mit längerem Rückenteil und stufenlosen Verstellmöglichkeiten durch starke Gurtbänder.

1972

1972

Endlich darf gespoilert werden

Knapp 30 Jahre, nachdem Firmengründer Karl Meier in Genf vergebens die ersten Käfer-Spoiler präsentierte, ist es nun endlich so weit: Da aerodynamische Hilfsmittel inzwischen im Motorsport massiv zum Einsatz kommen, steigt parallel auch die Nachfrage für Straßenfahrzeuge. 1972 überrascht KAMEI mit einem gelungenen Frontspoiler für den Käfer, bald darauf auch für weitere Modelle, zum Beispiel für den Opel Ascona, den Passat und natürlich den Golf. Der Schritt vom Interieur auch zum Exterieur vollzieht sich vehement – und KAMEI platzt aus allen Nähten.

1975

1975

Keke rockt mit KAMEI

1975 sorgt ein Doppeldecker-Bus in den Fahrerlagern der Formel V für Aufsehen. Er dient dem Formel-V-1600-Team von Uwe’s Moden, Kern und KAMEI als mobiles Hauptquartier. Zu den Fahrern gehören „Poldi“ von Bayern und ein gewisser Keke Rosberg. Der „fliegende Finne" fährt die Konkurrenz in Grund und Boden, gewinnt die ONS-Meisterschaft und sichert sich auch die Castrol-GTX-Trophy. Auch Jahre später noch, in seinem Formel-1-Weltmeister-Jahr 1982, prangen beim Großen Preis von Deutschland auf Kekes Helm und Overall die KAMEI Schriftzüge.

1976

1976

Wiesbaden, Wolfsburg, Connecticut

Mittlerweile exportiert KAMEI Produkte bereits in 40 Länder. 1976 zieht die zentrale Verwaltung des weiter expandierenden Unternehmens nach Wiesbaden, in die Nähe des Frankfurter Flughafens. Aber auch die Produktion wächst, und so entsteht 1977 ein neues KAMEI Werk im Gewerbegebiet von Wolfsburg-Vorsfelde, mit modernsten, größtenteils computergesteuerten Fertigungsanlagen. Die Expansion geht sogar über den großen Teich: Um die Bedürfnisse des US-Marktes, der ebenfalls vom Spoiler-Hype erfasst wurde, individuell zu bedienen, errichtet KAMEI eine Produktionsstätte in North Haven, Connecticut. Gut eine Dekade später wird die US-Fertigung aber wieder eingestellt.

1979

1979

KAMEI hat den Soul

KAMEI floriert derart, dass die Avus-Lenkradhülle in den USA in Lizenz gefertigt wird. Die Avus gilt als extrem cool, bald ziert sie sogar Plattencover, wie zum Beispiel auch das Album „Bad Girls“ von Donna Summer. Bis 1980 steigt der Avus-Absatz auf 20 Millionen verkaufte Exemplare. Ein echter Hit.

1980er

1980er

1981 Optimiert im Windtunnel
1982 Tuning bekommt einen neuen Namen: X1!
1982 127-mal Motorsport
1983 KAMEI Capriolen
1986 Seiner Zeit voraus: das KAMEI Multicar
1988 Wegweisend: Aerodynamik und Ästhetik für Dachboxen
1988 So geht exklusiv: der KAMEI Club-Van
1989 KAMEI goes to Hollywood

1981

1981

Optimiert im Windkanal

Ende der 70er-Jahre wird das KAMEI Front- und Heckspoiler-Programm für viele Modelle weiterer Marken ausgedehnt. Alle KAMEI Spoiler werden in umfassenden Windkanal-Versuchen bei Volkswagen – zum Teil auch bei Daimler-Benz – getestet. KAMEI ist nun auch aktiv für den Motorsport im Einsatz und verantwortet die aerodynamische Optimierung von Renn-Tourenwagen. Aber auch in ökologischer Hinsicht sind die KAMEI Aerodynamik-Upgrades von großer Wirkung: Bei den unterstützten Audi Coupés wird der Luftwiderstands-Beiwert um sieben Prozent gesenkt und der Auftrieb an der Vorderachse um 38 Prozent verringert. Die gewonnenen Erfahrungen fließen in die Entwicklung von Spoilern für Straßenfahrzeuge ein.

1982 I

1982 I

Tuning bekommt einen neuen Namen: X1!

Früh hatte sich KAMEI auf der IAA in Frankfurt etabliert, den Schritt auf den noblen Genfer Salon wagte man 1982. Das neue X1-Programm, basierend auf Scirocco, Golf und Polo, in Perleffekt-Weiss auf einem weissen Teppich präsentiert, stieß auf große internationale Resonanz. Auch in den Jahren danach fanden die X1-Bausätze für das Audi-Coupé, den 3er-BMW, den Ford Escort und den Opel Kadett großen Anklang. Die Serienfahrzeuge ließen damals noch genügend Nischen für so intensives optisches und aerodynamisches Tuning. Die erste und zweite Golf-Generation waren besonders dankbar für das X1-Programm, das natürlich auch Motoren- und Fahrwerksspezialisten animierte. Für den Senior Karl Meier, der im ersten X1-Jahr seinen 75. Geburtstag feierte, war es eine Freude, denn Spaß am Auto war sein Lebensinhalt.

1982 II

1982 II

127-mal Motorsport

1982 ist die bislang sportlich erfolgreichste KAMEI Saison. Zu den insgesamt 127 von KAMEI unterstützten Fahrern/Fahrzeugen gehören der damalige Senkrechtstarter Stefan Bellof, die Schnitzer-BMW M1 von Hans-Joachim Stuck und Prinz „Poldi“ sowie zahlreiche Tourenwagen in deutschen Meisterschaften, der Tourenwagen-EM, diversen Ostblock-Meisterschaften – und auf harten Rallye-Pfaden. Auch beim US-amerikanischen Bilstein-Bosch-Rabbit-Cup, bei dem unter anderem  US-Filmstar Kent McCord startete, sind alle Fahrzeuge mit KAMEI Spoilern ausgerüstet.

1983

1983

Capriolen mit KAMEI

Unverwechselbar waren 1983 die von KAMEI und Gilden Kölsch gesponserten Eichberg-Capri. Neben den Stammfahrern Helmut Döring und Dieter Gartmann stiegen auch Rallye-Weltmeister Ari Vatanen, Klaus Ludwig, Klaus Niedzwiedz oder Harald Grohs in die Cockpitsoder. Beim 24-Stunden-Rennen startete auch der unvergessene Manfred Winkelhock zusammen mit Norbert Haug, dem späteren Mercedes Formel-1-Sportchef.

1986

1986

Seiner Zeit voraus: das KAMEI Multicar

Ende der achtziger Jahre entwickelt KAMEI im Auftrag von Opel auf Basis des Kadett E Caravan ein vielfach verwandelbares Auto vor: Das KAMEI Multicar ist Hardtop-Combi, Pick-up, Lieferwagen und Cabrio in einem. Mit dem Multicar-Konzept soll eine ganz neue Käuferschicht angesprochen werden. Auch andere Hersteller begeistern sich für das Multicar. Mehrere Prototypen, so zum Beispiel der VW Taro, werden von Handel und Publikum gefeiert – doch letztlich scheitert eine Umsetzung stets an zu hohen Entwicklungs- und Produktionskosten oder den Vorbehalten der Marketingstrategen. Dennoch: Zahlreiche Details des Multicar-Konzepts finden sich noch heute in Serien-SUV und SAV vieler Marken wieder.

1988 I

1988 I

Wegweisend: Aerodynamik und Ästhetik für Dachboxen

Bei der Entwicklung von Zubehörlösungen ist für KAMEI neben der Funktionalität immer auch die Form von zentraler Bedeutung. Bis Ende der 80er-Jahre wurde Ausrüstung meist nur in unansehnlichen Dachkisten verstaut. Anlass genug für KAMEI, zum ersten Mal eine eigene Dachbox zu entwickeln: Auf der Automechanika 1988 in Frankfurt präsentiert man die aerodynamisch geformte KAMEI TRAVELLER BOX. Ausgerichtet auf das moderne Fahrzeugdesign, im Windkanal getestet und optimiert, ohne nennenswerte Erhöhungen von Benzinverbräuchen: Diese Dachbox setzt sofort ganz neue Maßstäbe.

1988 II

1988 II

So geht exklusiv: der KAMEI Club-Van

Schon mit dem ersten Konzept eines VW Bus Executive konnte KAMEI Volkswagen überzeugen. Zwei Jahre später ist es dann soweit: Als nun offizieller Ausstatter präsentiert KAMEI den KAMEI Club-Van – einen neuen Caravelle mit exklusiver KAMEI Sonderausstattung. Die Auflage ist limitiert: Nur 100 Club-Vans werden produziert – und sind heute heiß begehrt.

1989

1989

KAMEI goes to Hollywood

Der Siegeszug der Avus-Lenkradhüllen in den USA geht weiter. Mitte 1990 wirbeln sie in sechs Popfarben unter dem Slogan „Go Hollywood“ den US-Markt durcheinander und sorgen für neue Umsatzrekorde. Turbulent geht es auch in Willy Bogners Film „Fire, Ice & Dynamite“ zu, in dem Walter Röhrl den Chef des KAMEI Rallye-Teams spielte. Auf den Action-Streifen folgt eine Kleinserie von 150 Golf „Fire & Ice“ mit dem Ausstattungspaket „Dynamite by KAMEI“.

1990er

1990er

1998 Unglaublich, was man aus einem Beetle machen kann
1999 Das Programm wächst und wächst und wächst

1998

1998

Unglaublich, was man aus einem Beetle machen kann

Unter dem Motto „Tradition mit Zukunft“ präsentiert KAMEI auf der Automechanika 1998 am Beispiel des New Beetle, wie aufregend Car-Styling im Retrodesign aussehen kann. Ein Jahr später zündet man mit dem Beetster die nächste Stufe: ein sportlicher, fahrfähiger Fun-Car-Prototyp mit Überrollbügeln, Anbauteilen aus durchgefärbten DUROKAM, Lederschalensitzen und spiegelglanzveredelten BBS-Alurädern. 2001 erbebt die Essen Motor Show erneut: Der zweisitzige Roadster „Beetster II“ verblüfft die Zuschauer durch eine neuartige Bügelkonstruktion, die gleichzeitig als Schienensystem für die Persenning dient.

1999

1999

Das Programm wächst und wächst und wächst

Zur Jahrtausendwende ist das KAMEI Produktprogramm so umfangreich und vielseitig wie nie zuvor. Im Tuning-Bereich werden Sportgrills und Scheinwerferblenden immer angesagter. Aber auch das Transporzubehör-Sortiment wächst stetig: Vor allem Dachboxen und Dachträger-Systeme geben die Richtung für die Zukunft vor. Unter dem Label KAMEI Automotive entwickelt das Unternehmen nun Kleinserien und Sonderanfertigungen für Nutzfahrzeuge sowie Zusatzausstattungen für Notarztwagen und Polizeifahrzeuge.

2000–heute

2000–heute

2004 Hello Wolfsburg! Welcome Stuttgart!
2009 Jetzt auch OEM-Lieferant für Volkswagen
2012 Die Dachboxen-Revolution

2004

2004

Hello Wolfsburg! Welcome Stuttgart!

Seit 1976 residierte die zentrale Verwaltung von KAMEI in Wiesbaden, nun geht es wieder zurück an den Mittellandkanal. Der Standort Wolfsburg hatte nach der deutschen Wiedervereinigung nochmals an Bedeutung hinzugewonnen, KAMEI zieht die logische Konsequenz und bündelt ab 2003 alle Aktivitäten in der Autometropole. Flankiert wird die Veränderung durch den Gewinn des ältesten Fahrzeugherstellers der Welt als Kunde: Mercedes-Benz. Seit 2004 ergänzt KAMEI das Original-Zubehörprogramm der Stuttgarter mit einer exklusiven Dachboxenlinie im Mercedes-Benz-Design.

2009

2009

Jetzt auch OEM-Lieferant für Volkswagen

Nach BMW und Mercedes-Benz kann KAMEI als OEM-Lieferant jetzt auch Volkswagen Zubehör zu seinen Kunden zählen. Auch für Volkswagen produziert KAMEI eine exklusive Dachboxen-Reihe im Design des Herstellers, hinzu kommen zahlreiche weitere Zubehörteile wie Front- und Heckstoßfängerblenden für den Touareg.

2012

2012

Die Dachboxen-Revolution

Ein großer Schritt für die Dachbox: Auf der Automechanika in Frankfurt, der weltweit größten automobilen Zubehörmesse, stellt KAMEI seine revolutionäre Dachbox Oyster 450 vor. Die Oyster 450 vereint auf elegante Weise Design, Funktionalität und Sicherheit bei einem Ladevolumen von 450 Litern. Auch das in Frankfurt präsentierte „ClickFix“-Schnell-Befestigungssystem sorgt für Aufsehen: Mit seiner einfachen und schnellen Anwendung setzt das innovative Befestigungssystem neue Maßstäbe in Sachen Funktionalität und Sicherheit.