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Erfahrungsbericht

Mehr Platz im Bulli dank der KAMEI 510.

Viele Menschen Träumen davon mit einem eigenen Bulli die Freiheit auf Reisen zu genießen. Lea-Sophie und Rene haben sich diesen Traum erfüllt. Regelmäßig fahren sie mit ihrem Bus durch ganz Deutschland. Besonders viel Zeit verbringen die sportbegeisterten Kitesurfer am Meer. Damit ihr Equipment gut und sicher verstaut ist, benutzen sie für ihre Touren eine KAMEI 510. Hier berichten Sie für uns über Ihre Erfahrungen mit der Dachbox bei den Kitesurf Masters in Sankt Peter-Ording.

„Wir lieben das Meer und sind leidenschaftliche Kitesurfer. Da wir in Schleswig-Holstein wohnen, verbringen wir gern die Wochenenden mit unserem Bulli an der Nord- oder Ostsee. Doch auch mit einem im Innenraum ausgebauten Bus kann es zu zweit schnell mal eng werden. Darum war schnell klar: Eine Dachbox muss her! Die KAMEI 510 schien uns dafür die ideale Lösung zu sein.

Erster Eindruck und Montage

Die Dachbox macht optisch einen schönen und qualitativ hochwertigen Eindruck. Es gibt extra mitgelieferte Spanngurte zum Befestigen des Gepäcks. Außerdem lassen sich die Schlösser einfach Öffnen und wieder Verschließen.

Auch das Montieren war einfacher als gedacht. Zu zweit konnten wir die KAMEI 510 problemlos auf den Bulli heben. Die Befestigung durch die U-Bügel war ein Kinderspiel und konnte sogar gut von einer Person erledigt werden. Danach die Dachbox einfach in die gewünschte Position verschieben – fertig!

Dass es wirklich so schnell geht, hätten wir nicht gedacht. Umso besser, denn so konnten wir entspannt unsere erste Reise mit der Dachbox an die Nordsee starten.  

Zum Kitesurfen nach Sankt Peter-Ording

Die erste Tour mit der Dachbox führte uns Ende August zu den Kitesurf Masters nach Sankt Peter-Ording. Das ist das größte und wichtigste Kitesurf Event in Deutschland. Hier treffen sich begeisterte Kitesurfer aus dem ganzen Land zum Finale der offiziellen Meisterschaftsserie.

Schon vorab war die KAMEI 510 eine riesige Erleichterung: Das gesamte Kitematerial – und dazu gehören drei Neoprenanzüge, zwei Trapeze, zwei Bars, ein Board und drei Kites – passte problemlos in die Dachbox.

Ohne, hätten wir die Ausrüstung im Innenraum verstauen müssen, wo alles während der Fahrt gern mal hin und her rutscht. Das bleibt nun ein für alle Mal aus. Auf der Straße war die Dachbox nicht zu merken und beeinträchtigt nicht das Fahrverhalten. 

In Sankt Peter-Ording angekommen konnten wir das ganze Wochenende lang den kompletten Wohnraum des Wagens nutzen. Das ersparte uns das nervige Umräumen des Gepäcks.

Was uns besonders gut gefallen hat: Nach dem Kiten können auch die nassen Sachen oben in der Dachbox abgelegt werden. Somit müssen wir diese nicht im Bus aufhängen und wir haben kein Problem mehr mit beschlagenen Scheiben im Innenraum. Durch die Möglichkeit die Box zu verschließen, sind die Sachen gut und sicher verstaut, sodass man sich keine Sorgen um das teure Sportmaterial machen muss.

Dank der komfortablen Dachbox, dem guten Wetter und tollen Windverhältnissen konnten wir das Event in vollen Zügen genießen. Deshalb steht für uns fest: Auch mit einem vermeintlich geräumigen Bulli möchten wir die KAMEI 510 nicht mehr missen!"